Warum Spielsuchtprävention auch dich angeht
Servus liebe Zockerinnen und Zocker! Wir alle lieben das Kribbeln, den Nervenkitzel und natürlich den potenziellen Gewinn, der mit dem Glücksspiel einhergeht. Ob am Automaten, beim Poker oder in einem Online-Casino – die Unterhaltung ist unbestreitbar. Aber Hand aufs Herz: Haben wir uns alle schon mal gefragt, ob wir das Ganze noch im Griff haben? Spielsuchtprävention ist kein Thema, das nur “andere” betrifft. Es ist ein wichtiger Aspekt, den wir alle, die regelmässig spielen, ernst nehmen sollten. Denn Prävention bedeutet nicht, den Spass zu stoppen, sondern ihn zu erhalten. Es geht darum, deine Leidenschaft für das Spiel so zu gestalten, dass sie langfristig positiv bleibt und deine Lebensqualität nicht beeinträchtigt. Wir, die Schweizer Glücksspielgemeinschaft, sind uns dessen bewusst, und deshalb ist es wichtig, dass wir uns alle mit den notwendigen Massnahmen vertraut machen. Übrigens, wenn du dich nach seriösen Informationen und Bewertungen von Online-Casinos umsiehst, dann schau doch mal hier vorbei: https://bahigowetten.ch/. Dort findest du hilfreiche Tipps und Tricks.
Die wichtigsten Bausteine der Spielsuchtprävention
Lasst uns eintauchen in die Welt der Spielsuchtprävention. Es gibt verschiedene Bereiche, die wir uns genauer ansehen sollten, um unser Spielverhalten zu reflektieren und gegebenenfalls anzupassen.
Selbsterkenntnis: Dein Spielverhalten im Blick
Der erste Schritt zur Prävention ist die ehrliche Selbstreflexion. Stelle dir folgende Fragen:
- Wie oft spielst du pro Woche oder Monat?
- Wie viel Geld gibst du durchschnittlich aus?
- Wie fühlst du dich, wenn du spielst? (Freude, Stress, Langeweile?)
- Denkst du oft ans Spielen, auch wenn du gerade nicht spielst?
- Hast du schon mal versucht, weniger zu spielen, und es ist dir schwergefallen?
- Lügst du über dein Spielverhalten?
- Hast du finanzielle Probleme aufgrund des Spielens?
Wenn du bei einigen dieser Fragen zögerst oder dich unwohl fühlst, ist das ein Zeichen, dass du dein Spielverhalten genauer unter die Lupe nehmen solltest. Ehrlichkeit dir selbst gegenüber ist der Schlüssel.
Setze dir klare Grenzen: Budget, Zeit und Emotionen
Sobald du dein Spielverhalten besser kennst, ist es wichtig, klare Grenzen zu setzen. Das betrifft drei Bereiche:
- Budget: Lege ein monatliches Budget fest, das du für das Glücksspiel ausgeben möchtest. Überschreite es niemals. Nutze Tools, die dir helfen, deine Ausgaben im Blick zu behalten.
- Zeit: Begrenze die Zeit, die du mit dem Spielen verbringst. Plane Spielzeiten und halte dich daran. Nutze Timer, um dich daran zu erinnern, wann du aufhören solltest.
- Emotionen: Spiele nicht, wenn du gestresst, traurig oder wütend bist. Glücksspiel kann in solchen Situationen zu impulsiven Entscheidungen und höheren Verlusten führen. Warte, bis du dich beruhigt hast.
Nutze die Tools der Casinos: Deine Verbündeten
Viele Online-Casinos und Spielhallen bieten hilfreiche Tools zur Spielsuchtprävention an. Nutze diese! Dazu gehören:
- Einzahlungslimits: Setze dir Limits für deine Einzahlungen, um deine Ausgaben zu kontrollieren.
- Verlustlimits: Definiere ein Limit für deine Verluste. Sobald dieses erreicht ist, solltest du das Spielen beenden.
- Spielzeitbegrenzungen: Nutze die Möglichkeit, deine Spielzeit zu begrenzen.
- Selbstausschluss: Wenn du merkst, dass du die Kontrolle verlierst, nutze die Option des Selbstausschlusses. Du kannst dich für einen bestimmten Zeitraum oder dauerhaft vom Spielen ausschliessen lassen.
- Reality Checks: Lass dir regelmässig anzeigen, wie lange du bereits spielst und wie viel du verloren oder gewonnen hast.
Sichere dir Unterstützung: Sprich darüber
Scheue dich nicht, über deine Spielgewohnheiten zu sprechen. Sprich mit Freunden, Familie oder einer Vertrauensperson. Manchmal hilft es schon, seine Gedanken und Gefühle auszusprechen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Wenn du das Gefühl hast, dass du professionelle Hilfe benötigst, gibt es in der Schweiz eine Reihe von Anlaufstellen:
- Suchtberatungsstellen: Diese bieten anonyme und kostenlose Beratungen an.
- Ärzte und Therapeuten: Dein Hausarzt oder ein Psychotherapeut kann dir ebenfalls weiterhelfen.
- Selbsthilfegruppen: Hier kannst du dich mit anderen Betroffenen austauschen und gegenseitig unterstützen.
Wichtig ist, dass du dich nicht schämst, Hilfe zu suchen. Es ist ein Zeichen von Stärke, sich einzugestehen, dass man Unterstützung benötigt.
Praktische Tipps für den Alltag
Hier sind einige konkrete Tipps, die du in deinen Alltag integrieren kannst:
- Führe ein Spieltagebuch: Notiere dir jeden Tag, an dem du spielst, wie viel du ausgegeben hast und wie du dich dabei gefühlt hast.
- Plane alternative Aktivitäten: Fülle deine Freizeit mit Hobbys und Aktivitäten, die dir Freude bereiten und dich vom Spielen ablenken.
- Vermeide das Spielen unter Alkoholeinfluss: Alkohol kann deine Urteilsfähigkeit beeinträchtigen und dazu führen, dass du mehr Geld ausgibst, als du eigentlich möchtest.
- Entferne Glücksspiel-Apps und -Websites von deinem Handy und Computer: Das erschwert den spontanen Zugang zum Spielen.
- Setze dir realistische Erwartungen: Glücksspiel ist Unterhaltung, kein Weg zum schnellen Reichtum.
Fazit: Dein Weg zu verantwortungsvollem Glücksspiel
Spielsuchtprävention ist ein Marathon, kein Sprint. Es geht darum, langfristig ein gesundes Verhältnis zum Glücksspiel zu entwickeln. Durch Selbsterkenntnis, das Setzen von Grenzen, die Nutzung von Casino-Tools und die Inanspruchnahme von Unterstützung kannst du dein Spielverhalten kontrollieren und die positiven Aspekte des Glücksspiels geniessen, ohne deine Lebensqualität zu gefährden. Denke daran: Du bist nicht allein. Die Schweizer Glücksspielgemeinschaft steht dir zur Seite. Nutze die Ressourcen, die dir zur Verfügung stehen, und bleibe verantwortungsbewusst. Viel Glück und viel Spass beim Spielen – aber immer mit Köpfchen!
